Seminar

Physikalisch-technische Grundlagen der medizinischen Bildgebung

Jederzeit auf Anfrage
09.30 bis 17.30 Uhr
Veranstaltungsort: 
Frei wählbar

Dieses Seminar wird speziell auf Ihre Bedürfnisse angepasst. Folgende Fachgebiete bieten wir an: 

  • Röntgenbildgebung
  • Ultraschallbildgebung
  • Computertmographie
  • Magnetresonanzbildgebung
  • Nuklearmedizinische Bildgebung

  • Weitere Details zum Inhalt und Einblicke in Referenzveranstaltungen erhalten Sie weiter unten auf dieser Seite.

    Anmeldung:
    Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Bitte kontaktieren sie uns hier.

     

     

    Zielgruppe

    • Techniker, Physiker, Informatiker, Ingenieure
    • Technisch interessierte Ärzte
    • Medizinisch-technisches Assistenzpersonal
    • Neu- und Quereinsteiger in der Medizintechnik / Röntgentechnik
    • Interessierte aus anderen Bereichen

     

    Das Themenspektrum

    Röntgenbildgebung 


    Röntgenstrahlen kommen heute sowohl bei der bekannten Abbildung von Knochen, aber auch für die Gefäßdarstellung (Angiographie) und die Durchleuchtung zur Darstellung dynamischer Vorgänge im Körper (Fluoroskopie) zum Einsatz. Die physikalischen Grundlagen der Entstehung, Ausbreitung und Detektion der Röntgenstrahlen bilden die Basis für die grundlegenden Funktionsweisen der Röntgentechnik, die gängigen Techniken und Verfahren der medizinischen Röntgenbildgebung, Angiographie und Fluoroskopie.
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    Ultraschallbildgebung


    Ultraschall wird medizinisch-diagnostisch eingesetzt, um biologisches Gewebe im Schnittbildverfahren abzubilden. Er ist flexibel und kostengünstig anwendbar, echtzeitfähig und gut verträglich. Grundlage der modernen Gerätetechnik sind die physikalischen Gesetzmäßigkeiten, die der Schallerzeugung, der Interaktionen zwischen Schallwellen und Gewebestrukturen sowie der Echosignalverarbeitung zugrunde liegen. Ein umfassendes Verständnis dieser Gesetzmäßigkeiten ist die Voraussetzung dafür, Ultraschallbilder korrekt zu interpretieren, wissenschaftliche Untersuchungen durchzuführen oder Neuentwicklungen zu initiieren.
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    Computertomographie 


    1972 wurde der erste kommerzielle Computertomograph der Firma EMI für die klinische Anwendung installiert. Seitdem hat sich die Computertomographie in vielen kleinen Schritten weiterentwickelt. Die Bildqualität wurde stetig verbessert und die Röntgendosis sowie die Aufnahmezeiten verringert. Die Kenntnis der zugrundeliegenden physikalischen Effekte und des Prinzips der Computertomographie ermöglicht, Aufbau und Funktion eines Computertomographen zu beschreiben und die Verarbeitungsschritte von der Untersuchung des Patienten bis zur Bilddarstellung für den Arzt zu verstehen.
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    Magnetresonanzbildgebung 


    Hohe Ansprüche an die Hardware und lange Akquisitionszeiten führten dazu, dass die Magnetresonanztomographie (MRT) erst 35 Jahre nach Entdeckung des Kernspinresonanzeffektes Einzug in die klinische Bildgebung gehalten hat. Sie ist die Methode der Wahl für die Diagnostik des zentralen Nervensystems, des Bewegungsapparats und des Spinalkanals. Das Verständnis von Magnetfeld, Spin und Entstehung des MR-Signals bildet die Grundlage für die Erklärung der Gerätetechnik und der Schichtbild Erzeugung.
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    Nuklearmedizinische Bildgebung 

     

    Bereits Anfang der 1950er wurden erste Tumore mit positronenbasierter Bildgebung lokalisiert. Heute werden die nuklearmedizinischen Verfahren, (Positronen-Emissions-Tomographie, PET, EinzelphotonenEmissions-Tomografie (engl. SPECT), Szintigraphie) zur Darstellung des Metabolismus verwendet. Die physikalischen Grundlagen zu radioaktiven Isotopen, der Produktion von Radionukliden und der Wechselwirkung von Strahlung mit Materie werden kombiniert mit Grundwissen zu den verschiedenen Detektoren, der Koinzidenzmessung und der Bildrekonstruktion und ermöglichen das Verständnis der aktuellen Gerätetechnik.
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    Veranstalter

    Forum MedTech Pharma e.V.
    Ansprechpartnerin: Sandra Karakaya (karakaya@medtech-pharma.de)
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