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 Novartis: Informationsportal zu erblichen Netzhauterkrankungen

Pressemitteilung | 22.02.2021 |  Novartis Pharma GmbH

Rund 75.000 Menschen in Deutschland leiden an erblich bedingten Netzhauterkrankungen, die meist bereits im Kindesalter auftreten und zur völligen Erblindung der Betroffenen führen können. Eine rechtzeitige und exakte Diagnose ermöglicht eine bessere Prognoseabschätzung zum Krankheitsverlauf und entscheidet über eine eventuelle Möglichkeit zur therapeutischen Unterstützung. Erst ein Gentest kann die genauen Ursachen dieser Erkrankungen aufdecken. Ergebnisse einer Umfrage unter Augenärzten zeigen: Obwohl die Bedeutung einer genetischen Diagnosestellung bekannt ist, wird diese häufig aufgrund von Informationsdefiziten nicht durchgeführt. Novartis rückt erbliche Netzhauterkrankungen ab sofort mit einer neuen Initiative in den Fokus. Im Zentrum steht das Informationsportal das neben Wissenswertem für Patienten und deren Angehörige auch Anlaufstellen für Ärzte bietet.
  
Nürnberg, 23. Februar 2021 - Sie sind einzeln selten, aber in Summe leiden rund 4 Mio. Betroffene an einer der rund 6.000 Formen einer sogenannten Seltenen Erkrankung. Auch eine Vielzahl erblich bedingter Netzhauterkrankungen zählen dazu. Allein in Deutschland leben rund 75.000 Patienten mit diesen seltenen Augenerkrankungen. Zum diesjährigen Internationalen Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar möchte Novartis insbesondere die Bedeutung einer rechtzeitigen und exakten Diagnose ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken, da diese entscheidend ist für eine medizinische Versorgung und Betreuung.
 
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 Bio-Gate beliefert Einzelhandel mit antiviralem Masken-Hygiene-Spray für Endverbraucher

Pressemitteilung | 17.02.2021 |  Bio-Gate AG

Nürnberg/Bremen, 17. Februar 2021 – Die Bio-Gate AG (ISIN DE000BGAG981), einer der weltweit führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, vermarktet mit dem Masken-Hygiene-Spray ein weiteres Produkt aus der antiviralen Angebotspalette über Partner aus dem Einzelhandel. Neben dem antiviral und antibakteriell wirksamen MSBG-Tec Imprägnier-Spray, das beispielsweise im öffentlichen Personennahverkehr zum Einsatz kommt, wurde das MaskenHygiene-Spray speziell für die hohe Nachfrage des Retail-Markts entwickelt. 

Das Produkt ist unter anderem unter der Marke „Vitalia“ des Bio-Gate-Kunden Dr. Kleine Pharma GmbH im deutschen Einzelhandel erhältlich. Über den Kunden Tomas Sales GmbH wird es zudem zeitnah unter der Marke „XO Desisfaction“ in Österreich lanciert. Das Spray wird vor der Verwendung auf die Alltagsmaske aufgesprüht, um behüllte Viren – wie beispielsweise das SARS-CoV-2 Virus – auf der Oberfläche der Maske zu inaktivieren. Der antivirale und antimikrobielle Effekt wirkt längere Zeit nach. Dadurch erhält der Nutzer eine zusätzliche Sicherheit bei der COVID-19-Prävention, da eine Verbreitung der Viren durch das Auf- und Abnehmen der Maske nicht auszuschließen ist. Das Spray wurde zudem von einem renommierten Prüflabor erfolgreich auf FFP2-Masken getestet.
 
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 Neue Case Study mit Auftragsforschungsinstitut Pharmalog 

Pressemitteilung | 18.02.2021 | Climdeo Health GmbH

Erfolgreiche Datenerhebung für eine Phase-IV-Studie mit ePRO-Lösungen

München, Donnerstag, den 18. Februar 2021 – Das Münchner Software-Unternehmen Climedo Health hat eine neue Case Study mit dem Auftragsforschungsinstitut Pharmalog veröffentlicht. Im gemeinsamen Projekt wurden digitale Patiententagebücher für eine Post-Marketing-Studie eingesetzt. 
 
Projektumfang
Im Rahmen der Studie, beauftragt durch einen Sponsor aus Deutschland, wählte das Auftragsforschungsinstitut Pharmalog im Jahr 2019 die ePRO-Lösung („electronic Patient-Reported Outcome“) von Climedo Health. Ziel der Studie war es, 450 Probanden in 22 Zentren über ihren Gesundheitsstatus sowie ihre Medikamenteneinnahme zu befragen. So erhielten die Probanden über einen 16-tägigen Zeitraum täglich ein elektronisches Patiententagebuch per SMS und/oder E-Mail und konnten den Fragebogen bequem auf jedem Endgerät ausfüllen. 
 
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 Evosys Laser leistet aktiven Beitrag zur Förderung angehender Ingenieur:innen

Presseinformation | 10.02.2021 Evosys Laser GmbH

Die Evosys Laser GmbH, Spezialist für das Laserschweißen von Kunststoffen, unterhält seit Langem intensive Kontakte zu Forschungseinrichtungen zur Förderung des technischen Nachwuchses. In einem jüngsten Projekt zusammen mit der OTH Regensburg sind nun die besten Ergebnisse von Konstruktionsarbeiten prämiert worden.

Erlangen, Februar 2021: Der Maschinenbauer EVOSYS unterhält seit Langem intensive Kontakte zu Forschungseinrichtungen wie beispielsweise der Universität Erlangen-Nürnberg und zum Bayerischen Laserzentrum. Aktive Förderung von Studierenden und dem akademischen Nachwuchs ist hier Devise. Im Rahmen einer Projektarbeit zusammen mit der                                   OTH Regensburg
Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg)
wurden im Fach „Anwendung Konstruktion“ sowohl Konzeption als auch
CAD-Entwurf einer universellen Spannvorrichtung ausgerufen.

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 Online Fachtag Medizintechnik am 03. März 2021

Presseinformation | 09.02.2021  oxaion gmbh 

Ettlingen, 09. Februar 2021 – oxaion lädt zum Medizintechnik-Fachtag ein. Die Veranstaltung mit Schwerpunkt UDI und IT-Compliance wird von  bekannten Referent:innen aus der Branche begleitet.

Nach dem positiven Feedback vom letzten Jahr hat oxaion einen weiteren Fachtag für Medizintechnik-Unternehmen organisiert. Leider wird diese Veranstaltung wieder nur online stattfinden können. Dafür konnten aber erfahrene externe Referent:innen gewonnen werden, die zu wichtigen Themen der Medizintechnik-Branche einen Vortrag halten.

Zum Thema UDI & EUDAMED werden Herr Harald Oehlmann von der Elmicron GmbH und zum Thema IT-Compliance Dr. Marvin Birka von der Thescon GmbH begrüßt.

Darüber hinaus bekommen Sie einen Einblick in die Lösungen von oxaion im Bereich Medizintechnik. Neben einem Look & Feel wird auf typische Medizintechnik-Themen eingegangen und auch gezeigt, wie heute moderne ERP- und CAQ-Systeme miteinander kommunizieren.

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 Online-Befragung zur Inanspruchnahme von Beratungsdienstleistungen für Pflegetechnologien

Online-Befragung | 08.02.2021 Forschungsinstitut IDC Wilhelm Löhe Hochschule 

Die zunehmende Komplexität des Gesundheitsmarkts stellt Unternehmen der Medizinproduktebranche stetig vor neue Herausforderungen. Die Entscheidung über den Markteintritt und deren Folgen ist ausschlaggebend für den Erfolg der Expansion einer Unternehmung. Oftmals fehlen die Zeit sowie die richtige Expertise, um die Implementierung eines Produkts effektiv voranzutreiben.

Das Forschungsinstitut IDC der Wilhelm Löhe Hochschule in Fürth führt im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes Pflegepraxiszentrum (PPZ) Nürnberg eine Befragung durch, bei der die Einschätzung für den Wert für eine konkrete Beratungsdienstleistung zur Diskussion gestellt wird. Das PPZ hat verschiedene Dienstleistungen im Portfolio: Vom einfachen Beratungsgespräch oder einem Workshopkonzept mit anschließendem Coaching bis hin zu Testungen in der Praxis sind viele Optionen denkbar.

Das PPZ hat darüber hinaus das Ziel, nach der Förderperiode für Unternehmen sowie für Pflegeeinrichtungen mit Beratungs- und Testangeboten zur Verfügung zu stehen, um geeignete Pflegetechnologien für Pflegende und Gepflegte zu finden. Vor diesem Hintergrund soll – auch durch die nachfolgende Befragung – überprüft werden, welche vom PPZ entwickelten und geplanten Beratungsdienstleistungen effektiv und effizient sind.

Die Umfrage wird etwa 8 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen.
Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Frau Alessa Csiszar, E-Mail: idc@wlh-fuerth.de.
           
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 Forum Medtech Pharma/Medical Valley
„Wir sehen derzeit ein ambivalentes Bild in der Medizintechnik-Branche“

Artikel | 03.02.2021 | Julia Engelke DeviceMed

Was erwartet Medizintechnikhersteller 2021? Devicemed hat mit Jörg Trinkwalter, Mitglied der Geschäftsführung
Medical Valley, und Dr. Jörg Traub, Geschäftsführer Forum Medtech Pharma, über neue Trends und Herausforderung in der Medizintechnik sowie das Netzwerken von morgen gesprochen.
           
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 Partner aus Forschung und Industrie gemeinsam für digitale Gesundheit 

Presseinformation | 01.02.2021 | Fraunhofer

InnoHealth USA ist eine Kampagne unter Leitung der Fraunhofer-Gesellschaft im Rahmen der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierten Initiative Research in Germany. Ziel der an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Start-ups aus dem Bereich der digitalen Gesundheit gerichteten Kampagne ist es den amerikanischen und den deutschen Gesundheitsforschungssektor miteinander zu verbinden, Netzwerke aufzubauen und Felder für eine vertiefte Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen zu identifizieren. Vor diesem Hintergrund suchte InnoHealth USA die innovativsten Ideen in den Bereichen digitale Diagnostik und intelligente Sensortechnik. Die Expertenjury von InnoHealth USA hat nun die Gewinner des Call for Ideas & Innovation bekanntgegeben: Neun Tandems, jeweils bestehend aus einer Person aus Forschung bzw. Wissenschaft sowie einem Akteur eines KMUs oder Start-ups, waren mit ihren innovativen Ideen erfolgreich.
           
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 CEyoo: Verantwortung für MDR & Co. einfach abgeben

Pressemitteilung | 01.02.2021 | CEyoo GmbH

Als Legalhersteller übernimmt die Metecon-Schwester CEyoo GmbH für ihre Kunden alle Regulatory Affairs-Pflichten und die damit verbundenen Haftungsrisiken. Die Gründe für eine Kooperation mit CEyoo sind vielfältig: ein benötigter Plan B, um trotz MDR bzw. IVDR weiter verkaufsfähig zu bleiben; eine elegante Alternative zum obsoleten OEM-/PLM-Verfahren; die Möglichkeit eines beschleunigten Markteintritts für ein neues Produkt. Von Beginn an hat das junge Unternehmen mit der großen Schwester Metecon GmbH 40 Zulassungsexperten und mehr als 20 Jahre Unternehmenserfahrung in Regulatory Affairs im Rücken.
           
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 Medizintechnikmarkt 2021: Fachkräftemangel wird zunehmend zum Problem 

Fachartikel | TÜV SÜD Akademie

Das Potenzial im Gesundheitswesen und somit für den Medizinproduktemarkt ist riesig: Weltweit altert die Bevölkerung, das Gesundheitswesen wächst, Gesundheitssysteme werden ausgebaut und neue Lösungen für Versorgung und Behandlung werden gebraucht. Auch die Digitalisierung eröffnet mit Mobile-Health-Anwendungen zusätzliche, lukrative Wachstumsmöglichkeiten. Kurz gesagt: Es bestehen gute Aussichten auf starkes Wachstum und gesunde Gewinne. 
Entscheidend ist, dass sich die Medizintechnikbranche vorausschauend in den Wachstumsmärkten positioniert und die Chancen und Risiken genau kennt. Nur so können die Prozesse und Kosten entlang der Wertschöpfungskette optimiert und die Produkt- und Marktentwicklung zielgerichtet vorangetrieben werden. 
           
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 Mythos und Realität: Digitale Lösungen zur klinischen Datenerhebung 

WhitepaperClimedo Health GmbH

Mit der EU-Medizinprodukteverordnung (EU-MDR 2017/745) kommen zahlreiche Herausforderungen auf Hersteller aller Klassen zu. Dies betrifft nicht zuletzt auch die klinische Datenerhebung nach dem Inverkehrbringen von Medizinprodukten. Denn mit der neuen Verordnung müssen Hersteller über den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte hinweg beweisen, dass diese sicher sind und ihre versprochene Leistung erbringen. Wird dies nicht erfüllt, können betroffene Produkte vom Markt genommen werden und ihre Zertifizierung verlieren. Experten wie der BVMed prognostizieren sogar,
dass mit der EU-MDR in Europa rund 10% der betroffenen Unternehmen in ihrer Existenz bedroht sind und 30% der Geräte vom Markt verschwinden könnten bzw. nicht rechtzeitig neu zertifiziert werden können.
                                                                                                                          
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 GNA Biosolutions erhält Sonderzulassung vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) für das molekulare SARS-CoV-2-Schnelltestsystem 

Pressemitteilung | 29.12.2020 |  GNA Biosolutions GmbH

Das deutsche Molekulardiagnostik-Startup GNA Biosolutions hat vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine Sonderzulassung für das GNA Octea SARS-CoV-2-Testsystem erhalten. Mit der neuen Technologie von GNA Biosolutions lassen sich dezentrale Corona-Schnelltests in etwa 40 Minuten durchführen ohne Abstriche bei der Genauigkeit zu machen. 
Das System besteht aus dem tragbaren Analysator GNA Octea und einem SARS-CoV-2-Testkit und dient dem schnellen molekularen Nachweis des SARS-CoV-2-Virus aus oropharyngealen Abstrichen. Das GNA Octea SARS-CoV-2-Testsystem basiert auf der Pulse Controlled Amplification (PCA®)-Technologie, einem proprietären neuen Ansatz für die Polymerase-Kettenreaktion (PCR), dem globalen Goldstandard für molekulare COVID-19-Tests.
                                                                                                                          
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 Förderaufruf zur Bekämpfung der COVID-19 Pandemie im Rahmen der Bayerischen Therapiestrategie

Pressemitteilung | 23.12.2020 | Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) stellt kurzfristig 50-Millionen-Euro für Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben (FuEuI) zur Behandlung von COVID-19 Erkrankungen bereit. Mithilfe der Bayerischen Therapiestrategie soll die Entwicklung von Medikamenten gefördert werden, mit welchen sich potentiell lebensbedrohliche Erkrankungen, die das SARS-CoV-2-Virus hervorruft, zielführend behandeln lassen. 
Mit dem Start des Förderprogramms zur Bayerischen Therapiestrategie stärkt Bayern das Innovationspotential der bayerischen Wirtschaft und deren kooperierenden Forschungspartnern im Kampf gegen das Corona-Virus.


Der Förderaufruf ist noch bis zum 31.01.2021 aktiv.
                                                                                                                          
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 Lieferantenqualifizierung: Quality-Agreements richtig umsetzen

Fachartikel | Dr. Georg Sindelar | msg industry advisors ag

Verträge mit Zulieferern und Dienstleistern Compliance-konform gestalten

Die Lieferantenqualifizierung ist ein integraler Bestandteil eines pharmazeutischen Qualitäts-Management-Systems („QMS“). Ausgelagerte Tätigkeiten müssen „gemanaged“ und beherrscht werden. Darüber hinaus erwähnt Chapter 7 des EU GMP Guides neben der eigentlichen Definition und Kontrolle der ausgelagerten Tätigkeiten explizit das (gegenseitige) „Vereinbaren“ („agreed“) der durchzuführenden Tätigkeiten. Spätestens mit Einführung der ICH Q10 Guideline ist die Anforderung nach einem „written agreement“ klar festgelegt; dies gilt im Übrigen auch für Wirkstoffhersteller.
Daraus ergibt sich die regulatorisch-logische und ebenso geschäftliche Notwendigkeit von Verträgen mit Lieferanten und Dienstleistern, die pharmazeutische Materialien bzw. Services liefern bzw. erbringen. Dies erfordern auch mehrere weitere Vorgaben und Hinweise aus dem US-FDA regulierten Umfeld
                                                                                                                          
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 iATROS startet Weihnachtsaktion: 
"Herzensangelegenheit - Auf Herz und Kreislauf geprüft ins neue Jahr"

Pressemitteilung | 16.12.2020 | iATROS GmbH

Gemeinsam mit der Gerald Asamoah Stiftung für herzkranke Kinder startet das digitale Herzzentrum iATROS die Weihnachtsaktion „Herzensangelegenheit: Auf Herz und Kreislauf geprüft ins neue Jahr“.

Die Weihnachtsaktion soll Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit einem Herz-Check im Rahmen einer digitalen Sprechstunde sicher über die Feiertage und gesund ins neue Jahr bringen. Damit wollen das digitale Herzzentrum iATROS und die Gerald Asamoah Stiftung für herzkranke Kinder Menschen mit Bluthochdruck oder Herzerkrankungen eine kompetente Telekardiologie-Beratung bieten, um dringende Fragen rund um den aktuellen Gesundheitsstatus zu beantworten und so sorgenfreie Weihnachtsfeiertage zu ermöglichen. Der Erlös aus den Beratungsgesprächen und der Spendenaktion kommt vollständig der Gerald Asamoah Stiftung für herzkranke Kinder zugute. Die Aktion gilt vom 17. bis einschließlich 23. Dezember 2020.
                                                                                                                          
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 Die Zukunft der Medizintechnik ganz digital

Nachbericht | 16.12.2020 BG Kliniken und Fachverband Biomedizinische Technik

Erstmals haben die BG Kliniken und der Fachverband Biomedizinische Technik (fbmt) e.V. eine zweitägige Fachtagung zum Thema „Zukunft Medizintechnik“ coronabedingt komplett online durchgeführt. Obwohl der persönliche Austausch nicht wie vorgesehen stattfinden konnte, konnten sich die 116 Teilnehmer in 15 Vorträgen über aktuelle und zukünftige Themen aus der Medizintechnik informieren. 
Nach der erfolgreichen ersten Medizintechnik-Fachtagung 2019 im BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin (ukb), bot auch die zweite Fachtagung, durch Top-Referenten und spannende Themen, zwei Tage lang den Teilnehmenden Einblicke in die neuesten Entwicklung der Medizintechnik. Die Mission, die die Veranstalter sich gaben, war nicht mehr oder weniger, als das Aufzeigen, dass Medizintechnik auch weiterhin mehr ist als nur Wartungsarbeiten und Geräteprüfungen und dass der Markt vor Dynamik strotzt. 

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 Förderpreis der DGBMT der "Stiftung Familie Klee" 

Ausschreibung | 10.12.2020 Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE

Aktuelle Ausschreibung der DGBMT, in Gemeinschaft mit der "Stiftung Familie Klee", für den Preis der Stiftung Familie Klee zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird mit je einer Urkunde für die Plätze 1 bis 3 ausgezeichnet.
Die Einsendefrist ist der 31. Januar 2021
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Verliehen wird der Preis im Rahmen eines Wettbewerbs wissenschaftlicher Arbeiten mit folgenden Schwerpunkten:

  • biomedizinische Technik als interdisziplinäres Fach
  • ingenieurwissenschaftliche Lösungen aktueller klinischer Probleme
  • naturwissenschaftliche Beiträge für Diagnostik oder Therapie.
Die einzureichende wissenschaftliche Arbeit kann als Publikation in einer wissenschaftlichen Zeitschrift, als Dissertations- oder Habilitationsschrift sowie als Buch vorliegen             

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 Forschungsprogramm rückt Gesundheit und Pflege in den Fokus

Pressemeldung | 07.12.2020 | Ärztezeitung

Die Bundesregierung hält Kurs, die Entwicklung digitaler und interaktiver Technologien in Deutschland zubeschleunigen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am Montag das neue Forschungsprogramm „Miteinander durch Innovation“ gestartet.
In den kommenden fünf Jahren sollen unterschiedliche Maßnahmen zu interaktiven Technologien gefördert werden. Das BMBF stellt dazu insgesamt 350 Millionen Euro zur Verfügung, wie Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) auf einer Pressekonferenz am Montag in Berlin mitteilte.                                                                                                                                                                               © BMBF/Hans-Joachim Rickel
                                                                                                                          
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 Proteomics4Future: Erforschen neue Technologien für die Proteinanalyse in einem ZIM-Kooperationsnetzwerk

Pressemeldung | 03.12.2020  Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V.

Automatisierte Probenvorbereitung für die massenspektrometrie-basierte Proteomik

Proteine sind die wichtigsten biochemischen Funktionsträger. Ihre Gesamtheit wird als Proteom bezeichnet. Da das Proteom einer Zelle oder eines Organismus stark von äußeren Faktoren wie der Temperatur, dem pH-Wert oder durch Arzneimittel beeinflusst wird, spielt die Proteomanalyse – kurz:  Proteomik – eine große Rolle in der pharmazeutischen Industrie. Durch die bessere Verfügbarkeit moderner Messinstrumente können target-unabhängigen Wirkstoffsuche und sogenannte Biotherapeutika entwickelt werden. Diese auch als „Arzneimittel der Zukunft“ bezeichneten Medikamente werden aus lebenden Zellen entwickelt und ermöglichen wirksamere, sicherere und kosteneffizientere Therapien für die personalisierte Medizin. Einem industrialisierten Einsatz sowie der großskaligen Anwendung in klinischen         LabDisk tryptischer Verdau © Hans-Schickard
Studien und der Routinediagnostik stehen Anwendung in klinischen Studien
und der Routinediagnostik stehen aktuell jedoch Herausforderungen bei
Anwenderfreundlichkeit, Sensitivität, Robustheit, Kosten und Standardisierung entgegen.
                                                                                                                           
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 Erstes vollständig implantierbares Cochlea-Implantat (TICI) in Deutschland eingesetzt

Pressemeldung | 01.12.2020  MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH

Starnberg, 01. Dezember 2020 (jk): - Am Freitag, den 27. November 2020 wurde in der Klinik undPoliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde des LMU Klinikums der Universität München, am Standort Großhadern (Direktor Univ.-Prof. Dr. med. Martin Canis), erstmals in Deutschland ein vollständig implantierbares Cochlea-Implantat (Totally Implantable Cochlear Implant - kurz TICI) eingesetzt. Implantiert wurde es im Rahmen einer klinischen Machbarkeitsstudie von Prof. Dr. Joachim Müller, einem international anerkannten Experten für Cochlea-Implantate. Eine junge Frau, die unter hochgradigem Hörverlust leidet, ist damit die erste Person in Deutschland, der das neuartige TICI implantiert wurde. Diese Machbarkeitsstudie wird als europäisches Kooperationsprojekt zusammen mit der Universität Lüttich in  Belgien durchgeführt. In Zukunft soll das TICI den Nutzerinnen und Nutzern ermöglichen, rund um die Uhr und in allen Lebenslagen zu hören, ganz ohne externe Komponenten.
                                                                                                                           
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 ADVITOS GmbH belegt den 1. Platz beim Innovationspreis Bayern 2020

Pressemeldung | 24.11.2020  ADVITOS GmbH 

München, 24. November 2020 – Das Münchner Medizintechnik-Unternehmen wurde von einer unabhängigen Jury aus 189 Nominierungen ausgewählt und gewinnt den 1. Hauptpreis
Der Innovationspreis Bayern ist eine gemeinsame Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministerium, des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags und der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern. Seit 2012 wird er alle zwei Jahre als Anerkennung für herausragende innovative Produkte, Verfahren und technologie-orientierte Dienstleistungen an bayerische Unternehmen vergeben.

Bayerns Wirtschaftssekretär Roland Weigert verlieh der ADVITOS GmbH in der virtuellen Veranstaltung am 23. November 2020 den Preis. „Auf den Intensivstationen sterben 60 % der Patienten an Multiorganversagen. Es gibt eine Technik aus Oberbayern, die hier Leben retten wird. Weltweit ist es erstmals gelungen, die Kombination zur Multiorganunterstützung von Leber, Lunge und Niere und der direkten Korrektur des Blut pH in einem einzigen Gerät zu ermöglichen. Das ist so herausragend, dass die ADVITOS GmbH ausgezeichnet wird.“ 
                                                                                                                                                                             Das ADVanced Organ Support Verfahren  
                                                                                                                                                                             © ADVITOS GmbH

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 Digitale Pflegetechnologien: Ergebnisse einer Studie mit Mixed-Method-Design zu den Erfahrungen, Bedarfen und Perspektiven von Pflegefachpersonen

Studie | 19.11.2020 Universität Bremen; IPP; SOCIUM

Die Ergebnisse einer Online-Befragung von 1.335 Personen sowie von drei Fokusgruppendiskussionen zeigen, dass trotz zunehmender Forschung und Entwicklung, nach wie vor Technologien, die über geläufige Anwendungen im IKT-Bereich (wie elektronische Pflege- oder Prozessplanung) hinausgehen in der Pflegepraxis selten vorzufinden sind. Die Teilnehmenden stimmten positiven Effekten des Technologieeinsatzes wie Arbeitserleichterung, effizientere Arbeit oder Zeitersparnis und verbesserter Qualität der Arbeit zu, während negative Effekte oder Bedenken eher nachrangig genannt wurden. Gründe für die Nichtnutzung von Technologien zeigten sich sowohl technologiebezogen als auch nicht technologiebezogen (etwa Kompetenzen der Anwendenden) Gründe. Fazilitatoren für die Nutzung wurden in den FG diskutiert. Anknüpfungspunkte für Anwendungsszenarien ergeben sich aus Bedarfslagen, die sich vor allem auf physische und psychische Unterstützung und Entlastung von Pflegefachpersonen beziehen. Diese Bedarfe lassen sich durch bereits existierende Technologien aufgreifen. Deren Implementierung scheitert oder unterbleibt im Alltag jedoch. Die Studie zeigt einen deutlichen Bedarf an Information, Beratung, Prozessbegleitung und Organisationsentwicklung (vor allem mit Blick auf nachhaltige Implementierungsstrategien auf) und betont die Notwendigkeit einer kollaborativen Entwicklung von begleiteten Implementierungs- und Evaluationsprozessen für Pflegetechnologien.
                                                                                                                           
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 Veronika Schweighart als Vordenkerin 2020 ausgezeichnet 

Pressemeldung | 17.11.2020  Climedo Health GmbH 

Am Montag Abend, den 16.11.2020, wurden die Vordenker*innen des Jahrgangs 2020, einer Initiative vom Handelsblatt und der Boston Consulting Group, in einer Livestream-Veranstaltung ausgezeichnet. Zu den Gewinnern zählte unter anderem Veronika Schweighart, Mitgründerin und Mitglied der Geschäftsführung von Climedo Health.
 
Schwerpunkt der diesjährigen Auszeichnung war das Thema „Helden in der Krise“. Dabei präsentierte die Initiative 29 Top-Nachwuchskräfte in Unternehmen, Politik und Start-ups, die mit ihrer Expertise erfolgreich durch die Corona-Krise führen und darüber hinaus neue Chancen ergreifen – gemäß dem Leitgedanken: „Vordenker für die neue Realität“
Die Vordenker-Community umfasst derzeit rund 300 junge Führungskräfte, Gründer und Visionäre. Ausgewählt werden sie von einer unabhängigen Jury. Die Talente vernetzen sich auf regelmäßigen Treffen und tauschen sich zu Zukunftsthemen aus.                                                                                                                                 
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Weitere Informationen zu den Vordenker*innen                                                                   

 Digitalisierung von RA-Prozessen in der Medizintechnik - the missing link

Pressemeldung | 13.11.2020 Metecon GmbH 

Das Metecon-DigiLab tritt an, um die Know-how-Lücke zwischen Medizintechnikherstellern und Anbietern von Software-Tools zu schließen: DigiLab unterstützt die Hersteller bei der Auswahl und Implementierung geeigneter Software-Tools für Regulatory Affairs.
Die Digitalisierung von Regulatory Affairs-Prozessen ist unausweichlich, es braucht zwingend zentralisierte, digitalisierte RA-Prozesse. Aber nur wenige Hersteller von Medizinprodukten und In-vitro-Diagnostika setzen bislang auf diese Lösung, denn die Suche nach geeigneten Softwareanbietern ist enorm aufwändig, den Softwareanbietern fehlt meist das vollumfängliche Wissen um die regulatorischen Prozesse.                                                                             DigiLab - come, try, digitize © Metecon GmbH     
DigiLab ist hier der Brückenbauer.                                                                                                                                                                                                                                           
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 Kann digital Pflege? Alle Vorträge ab sofort Online!

Pressemeldung | 12.11.2020 Pflegepraxiszentrum Nürnberg 

Pflegepraxiszentrum Nürnberg lud zur virtuellen Clusterkonferenz „Zukunft der Pflege“ ein

Nürnberg – 600 Teilnehmende aus Pflege, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind vom 16.-17.09.2020 der Einladung des Pflegepraxiszentrums Nürnberg (PPZ-Nürnberg) gefolgt: Im Rahmen der ersten virtuellen Clusterkonferenz „Zukunft der Pflege“ diskutierten sie Fragen der Digitalisierung und Technisierung der Pflege.
Die über 30 Vorträge, eine Podiumsdiskussion, ein Innovationswettbewerb sowie ein Ausstellerrundgang sind nun online als Video verfügbar und können noch bis zum 31.12.2020 angesehen werden.                                                                                                                      
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 Georg Duda wird BIH Chair for Engineering Regenerative Therapies

Pressemeldung | 03.11.2020 Berlin Institute of Health (BIH) 

Am 1. November 2020 hat Professor Georg Duda die W3-Professur auf Lebenszeit für Engineering Regenerative Therapies am Berlin Institute of Health (BIH) und an der Charité – Universitätsmedizin Berlin angetreten.
Der Experte für Biomechanik und Regenerative Medizin interessiert sich vor allem für die besondere Fähigkeit von Geweben wie Knochen und Muskeln, sich mechanisch-physikalischen Reizen durch Auf- und Abbau anzupassen. Der 54-jährige Vizesprecher des BIH Centrums für Regenerative Therapien wird im gemeinsamen Fokusbereich Regenerative Therapien von BIH und Charité insbesondere die Advanced Therapies weiter entwickeln und ausbauen.                                                                                                                                                                         Prof. Dr. Georg Duda, Foto: BIH/Thomas Rafalzyk                        
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 Climedo Health veröffentlicht PMCF-Kostenrechner: Elektronische Datenerfassung (EDC) im Vergleich zu Papier und Excel

Pressemitteilung | 22.10.2020 Climedo Health GmbH 

Das Münchner Software-Unternehmen Climedo Health hat ein Whitepaper zu einem neuen PMCF-Kostenrechner veröffentlicht. Der Rechner zeigt Medizintechnik-Unternehmen die Einsparungspotenziale auf, die sie mit einer Lösung zur elektronischen Datenerfassung (EDC) gegenüber Papier oder Excel erzielen könnten.
Nachdem aus den EU-MDR-Umfrageergebnissen von Climedo Health hervorging, dass die neue Verordnung einen Großteil der Hersteller mehr als 5% ihres Jahresumsatzes kosten wird, hat das Software-Unternehmen einen PMCF-Kostenrechner entwickelt, der Medizinprodukteherstellern zeigt, wie viel Geld sie pro PMCF-Studie und Jahr einsparen könnten, wenn sie eine EDC-Lösung anstelle von Papier oder Excel-Tabellen nutzen würden.

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 Auf DiGAs folgen DiPAs - Erste Konturen für drittes Digitalisierungsgesetz

 aerzteblatt.de 21.10.2020 


Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant ein weiteres Digitalisierungsgesetz. In einem Eckpunktepapier des Bundesgesundheitsministeriums sind erste Ideen bekannt geworden, was das neue Gesetz alles beinhalten soll. 
Neben dem Ausbau der telemedizinischen Leistungen sollen "Digitale Pflegeanwendungen“, kurz DiPAs, neu auf den Markt kommen. Diese sollen durch die Soziale Pflegeversicherung erstattet werden. Ähnlich wie bei den DiGAs wird auch hier das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte für die Zulassung und Prüfung zuständig sein. 
Dieses dritte Digitalgesetz soll nach dem Digitale-Versorgungsgesetz (DVG) und dem Patientendatendatenschutzgesetz (PDSG) dem Gesundheitswesen weitere Impulse zur Digitalisierung geben. Es stand bisher auch auf der Planungsliste des BMG. Wann ein „echter“ Gesetzentwurf vorliegt ist aber noch unklar, ebenso die geplanten Beratungszeiten.
©bee/aerzteblatt.de

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  BfArM nimmt erste „Apps auf Rezept“ ins Verzeichnis digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) auf

Netzwerk-News 09.10.2020 Forum MedTech Pharma e.V.


Die ersten beiden digitalen Gesundheitsanwendungen DiGAs können ab sofort von Ärzt*innen auf Rezept verschreiben werden. Es handelt sich zum einen sich um eine App zur Behandlung bei Tinnitus (Kalmeda von mynoise GmbH) und zum anderen um ein webbasiertes Programm (App) für Patient*innen mit einer generalisierten Angststörung (velibra von GAIA AG).
Diese Thematik wurde auch am 8. Oktober 2010 in unserer Veranstaltungsreihe Medtech Impuls digital intensiv mit den beiden Experten Prof. Dr. med. Dr. iur. Christian Dierks, Dierks+Company, Berlin, und Dr. iur. Julian Braun, Heartbeat Labs GmbH, Berlin, mit 100 Teilnehmenden im virtuell diskutiert. Das große Interesse sowie die zahlreichen Fragen werden in einem weiterführenden Format, der Community of Practice DiGA, in Kooperation mit dem Zentrum Digitalisierung. Bayern aufgegriffen. Wir würden uns über eine rege Beteiligung Ihrerseits freuen; schicken Sie uns gerne eine kurze Nachricht mit Ihrem speziellen Interesse an: med@medtech-pharma.de.

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 Anwendungsbeispiele für die industrielle Nutzung von KI und AR

Fachartikel Manfred Hörter & Lena Löhe | msg industry advisors

Künstliche Intelligenz (KI) und Augmented Reality (AR) erobern und verändern als Schlüsseltechnologie-Trends die Industriebereiche.
Sowohl in der Gesundheitsversorgung als auch innerhalb des Pharma- und Medizintechnik-Sektors eröffnen sich damit Möglichkeiten, Arbeitsprozesse neu zu durchdenken. Die Einsatzoptionen sind vielfältig und reichen von der Diagnose von Krankheiten über die Patientenversorgung bis hin zur Unterstützung von Ärzten und Pflegepersonal. 

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  MaterialVital Preis 2020 - Nachwuchsforscher im Bereich der Polymerforschung gesucht!

Pressemitteilung 04.08.2020 ProMatLeben


Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitmaßnahme „ProMatLeben_WIN“ zur Förderrichtlinie "Materialinnovationen für gesundes Leben: ProMatLeben – Polymere" schreibt das BMBF den MaterialVital Preis 2020 aus. Das Preisgeld beträgt 5.000,- Euro. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2020.

Mit dem Forschungspreis sollen exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre Arbeiten im Bereich der Polymerforschung ausgezeichnet werden, die ein hohes Potenzial für gegenwärtige und zukünftige Innovationen im Anwendungsfeld Pharmazie und/oder Medizintechnik haben.

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 Climedo Health veröffentlicht Umfrage zu den wahren Kosten der EU-MDR in Unternehmen

Pressemitteilung | 22.07.2020 Climedo Health GmbH 

Das Münchner Software-Unternehmen Climedo Health hat eine Umfrage über die Kosten der EU-MDR, insbesondere der damit einhergehenden Datenerhebung, veröffentlicht.
Ziel der Umfrage ist es, die finanziellen und zeitlichen Ressourcen zu erforschen, die Hersteller aktuell in die Erfüllung der neuen Anforderungen investieren. Auf Wunsch erhalten Teilnehmer die Ergebnisse sowie einen anonymen Vergleich zu anderen Teilnehmern per E-Mail zugesandt.

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 Die europäische Medtech-Community traf sich drei Tage im Netz

Presseinformation 3. Juli 2020 MedtecLIVE & MedTech Summit


Vom 30. Juni bis 2.Juli 2020 lud die MedtecLIVE zusammen mit dem MedTech Summit Congress & Partnering erstmals zu einem vollständig virtuellen Live-Event ein, nachdem die geplante Vor-Ort Messeausgabe Covid-19-bedingt dieses Jahr nicht stattfinden konnte.
Mit 153 Ausstellern, über 3.000 angemeldeten Teilnehmern aus 62 Ländern und über 160 Referenten in vier virtuellen Konferenzräumen war das Event ein voller Erfolg und wurde von der Medtech-Community auch aufgrund vieler Veranstaltungsabsagen als lang ersehnte Möglichkeit zum Networking und Wissensaustausch mit Begeisterung aufgenommen. Fazit: MedtecLIVE und MedTech Summit stehen für einzigartiges Netzwerken auf Augenhöhe – ganz gleich ob digital oder vor Ort.  

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 Agile und GxP - Ein Gegensatz in der Softwareentwicklung?

29.06.2020 msg industry advisors ag

In allen Computer-Compliance Projekten der vergangenen Jahre war das Stickwort agil präsent – entweder ganz offiziell als Beratungsauftrag oder als Diskussionsthema vor der Kaffeemaschine: Über die Möglichkeiten, den Sinn und Unsinn agiler Softwareentwicklung im GXP und CSV Umfeld wurde immer gesprochen. Digitale Trends befeuern diese Diskussion, besonders dann, wenn die Kaffeemaschine im digitalen Zeitalter selbstständig nach Bohnen und Milch ruft. Aber auch ohne die Notwendigkeit von gutem Kaffee ist die agile Softwareentwicklung in den Unternehmen (oder ein anderer WO-Bezug) angekommen und wird von der Individualentwicklung bis zum greenfield SAP Hana Projekt eingesetzt.  

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 Mediagnost entwickelt hochspezifische Testverfahren zur Diagnostik von SARS-CoV-2-Infektionen

26.06.2020 | Mediagnost

Mediagnost ist darauf spezialisiert, Enzymimmonoassay (ELISA) Systeme zu entwickeln und diese Testverfahren als sogenannte Testkits zu produzieren und zu vertreiben, wie z.B. den Wachstumsfaktornachweis im Bereich der Endokrinologie, Nachweisverfahren im Bereich der Adipositas (Fettsucht) und im Bereich der Infektiologie Antikörpernachweise bei Hepatitis A oder Pseudomonas aeruginosa Infektionen. 
Aktuell hat Mediagnost verschiedene Testsysteme zur SARS-CoV-2-Diagnostik entwickelt. Der Mediagnost Anti-SARS-CoV-2 ELISA E111-IVD ist ein hochspezifischer Enzymimmunoassay zum Nachweis von IgG-Antikörpern im menschlichen Blut gegen die SARS-CoV-2-S1-Rezeptorbindungsdomäne (RBD) und ist seit Mai 2020 CE-gekennzeichnet. Damit steht der Test diagnostischen Laboratorien zur Verfügung, die entsprechende Einrichtungen zur Durchführung der ELISA-Technik etabliert haben.
 
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 Bio-Gate schließt Kooperationsvertrag mit Aesculap AG

Pressemitteilung | 24.06.2020 Bio-Gate AG

  • HyProtectTM-Beschichtung von Revisionsimplantaten für die Knie- und Hüftversorgung in der Human-Medizin im Fokus
  • Aesculap kann Zulassungsprozess für bestimmte
  • Implantate starten

  • Breiter internationaler Geltungsbereich der Kooperation
Die Bio-Gate AG (ISIN DE000BGAG981), einer der weltweit führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, hat mit der Aesculap AG, einem der weltweit führenden Anbieter von Implantaten und Tochterunternehmen von B. Braun, einen umfangreichen Kooperationsvertrag für die antimikrobielle Beschichtung von Revisionsimplantaten bei Knie- und Hüftversorgungen geschlossen. Der Vertrag beinhaltet die Option, noch in weiteren Indikationsgebieten Beschichtungen mit der HyprotectTM-Technologie einzusetzen.  

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 Wechselwirkungsrisiken der Covid-19-Therapie – Schnelle Prüfung mit PGXperts

Pressemitteilung | 22.06.2020 HMG Systems Engineering GmbH

Der PGXperts InteraktionsCheck von HMG Systems Engineering stellt ab sofort aktuelle Informationen zu Wechselwirkungen der 21 aussichtsreichsten Off-Label-Wirkstoffe gegen Covid-19 zur Verfügung. Enthalten sind auch Wirkstoffe, die in Europa noch nicht zugelassen sind.
Weltweit wird nach neuen Medikamenten zur Behandlung von Covid-19 gesucht. Die Entwicklung und Zulassung neuer Medikamente ist allerdings ein aufwändiger und langjähriger Prozess. Daher werden immer mehr vielversprechende Off-Label-Medikamente geprüft, d.h. bereits für die Behandlung anderer Erkrankungen zugelassene Präparate werden außerhalb ihrer behördlichen Zulassung eingesetzt.  
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 Evosys zum Innovations-Champion gekürt

Frank Brunnecker und Holger Aldebert freuen sich über den deutschen Mittelstandspreis Top 100 für die Firma Evosys Laser GmbH in Erlangen. Pressemitteilung | 19.06.2020 Evosys Laser GmbH

Altes loslassen und Neues wagen: Innovative Mittelständler wie die Evosys Laser GmbH aus Erlangen haben keine Angst vor dem Wandel, sondern begreifen ihn als Chance. Damit überzeugte das Unternehmen bei der 27. Runde des Innovationswettbewerbs TOP 100. EVOSYS gehört ab dem 19. Juni zu den TOP 100. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren beeindruckte das Unternehmen in der Größenklasse A (bis 50 Mitarbeiter) besonders in den Kategorien „Innovationsförderndes Top-Management“ und „Innovations- klima“.  

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 (Musik)hören zu können, sollte für jeden selbstverständlich sein 

Pressemitteilung | 16.06.2020 MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH


Ob beim Joggen im Park, auf dem Weg zur Arbeit, mit Freunden in der Lieblingsbar oder beim Bummel durch die Kaufhäuser: Musik begleitet die meisten Menschen täglich und in nahezu allen Lebenslagen. Doch für rund 466 Millionen weltweit gilt diese Selbstverständlichkeit nicht, denn sie alle leiden an Hörverlust. Alleine hierzulade sind etwa sechs Millionen Deutsche jeden Alters von einem behandlungsbedürftigen Hörverlust betroffen. Und obwohl es inzwischen selbst bei schwersten Fällen dank der modernen Medizintechnik erfolgreiche Behandlungsmöglichkeiten gibt, ist gerade einmal die Hälfte aller Betroffenen mit einer für sie passenden Hörlösung versorgt. Als führender Hersteller für Hörimplantate möchte MED-EL Deutschland anlässlich des Deutschen Tags der Musik am 21. Juni 2020 auf dieses Problem aufmerksam machen und für mehr Stimmkraft in der gesellschaftlichen Debatte sorgen. Denn (Musik)hören zu können, sollte für jeden selbstverständlich sein, davon ist die Tochterfirma des Branchenpioniers und Innsbrucker Medizintechnik-Unternehmens aus tiefstem Herzen überzeugt.

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Kostenfreie Beratungsleistungen im Rahmen des Pilotprojektes "Gesundheitswirtschaft in Marokko"

11.05.2020 | KPMG

Viele afrikanische Länder wollen ihre Gesundheitssysteme weiterentwickeln. Beim Ausbau der Infrastrukturen ist die Nachfrage nach deutschen Technologien groß. Aufgrund begrenzter staatlicher Mittel bieten sich vielfältige Geschäftschancen für Investoren, Medizintechnikhersteller, Versicherer und Anbieter in der Gesundheitsversorgung. Trotz der aktuellen Unsicherheiten ist zu erwarten, dass sich dieser Trend in Folge des COVID-19 Ausbruchs mittel- und langfristig noch verstärken wird.

Insbesondere Marokko sticht dabei durch seine Nähe zur EU und politische Stabilität als attraktiver Auslandsmarkt hervor. Deutsche Unternehmen nutzen die sich ergebenden Gelegenheiten bislang allerdings nur wenig. Das Wirtschaftsnetzwerk Afrika (WNA) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat daher ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, das gezielt KMU der deutschen Gesundheitswirtschaft beim Markteintritt und beim Ausbau ihrer Aktivitäten in Marokko unterstützen soll. Im Rahmen des Pilotprojekts können Unternehmen mit Interesse am marokkanischen Gesundheitsmarkt eine kostenlose Beratung in Anspruch nehmen. Die Beratungsleistung wird hierbei durch KPMG in Zusammenarbeit mit der AHK Marokko erbracht und durch das BMWi finanziert.

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