Netzwerk-News


 Finanzierung eines Start-ups: MOIO nutzt innovative Möglichkeiten

 Bis 22. Dezember erste Vorbestellungen für das moio.care System gegen Spende auf der Plattform startnext

Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Lebensalter, immer mehr Menschen sind in dieser Lebensphase auf Unterstützung angewiesen. Die Pflege von hilfsbedürftigen Menschen bedeutet für die Angehörigen, die den Großteil dieser Versorgung leisten, eine enorme psychische und physische Belastung. Das moio.care TeleCare-System wacht permanent über den Zustand des Pflegebedürftigen und informiert die Pflegenden über eine App, sobald konkreter Handlungsbedarf besteht. 

Die MOIO GmbH kann nun unterstützt werden durch Sponsoring. Beteiliger erhalten im Gegenzug moio.care-Dankeschön-Abos. 

MOIO GmbH auf der Plattform Startnext

     

  MedTech Summit 2019: Expertengipfel der Medizintechnikbranche

  • Medizin trifft auf Technologien und Innovationen
  • 53 Vorträge, 17 Workshop-Elemente und angeregte Diskussionen
  • Anmeldung eröffnet – Frühbucherrabatt bis 15.01.2019

Auch 2019 bringt der MedTech Summit Mediziner, Hersteller, Zulieferer, Forscher und Dienstleister der Medizintechnikbranche zusammen. Das Kongressprogramm vertieft Themen wie Robotics, Digital-processes, Manufacturing und Regulation. Ein ausgesprochener Mehrwert für die Teilnehmer entsteht durch das integrierte Partnering-Event, den kostenlosen Zugang zur internationalen Fachmesse MedtecLIVE und exklusive Einblicke in die parallel stattfindende Röntgenkonferenz.

Die Anmeldung für den MedTech Summit ist seit dem 12.11.2018 eröffnet. Mit dem All Inklusive Ticket können die Teilnehmer nicht nur den MedTech Summit Kongress erleben, sondern profitieren auch von dem Partnering-Event, dem Zugang zur MedtecLIVE und exklusiven Einlass zur parallel stattfindenden Röntgenkonferenz auf dem Messegelände. Das Partnering Ticket erlaubt den Zugang zum Machtmaking-Event und der Messe.

Zum MedTech Summit 2019

     

  Delegationsreise in die baltischen Staaten vom 02.-05.04.2019

 Lettland, Estland und Litauen mit den Schwerpunkten IT, E-Health und Medizintechnik

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie plant vom 02.-05.April 2019 eine Delegationsreise ohne politische Beteiligung nach Lettland, Estland und Litauen. Als Schwerpunkte wurden Informationstechnologie (IT), E-Health, Medizintechnik gewählt. Gerade in diesen Bereichen bestehen zahlreiche Chancen für bayerische Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich auf den baltischen Märkten anzubieten.

Stationen werden die drei Hauptstädte Riga, Tallinn und Vilnius sein. Das Angebot der Delegationsreise richtet sich vor allem an Geschäftsführer bayerischer Unternehmen aus diesen Bereichen. Für die Unternehmen werden Branchenfachgespräche, Unternehmensbesuche sowie andere Kontakt- und Informationsmöglichkeiten angeboten, um Geschäftsmöglichkeiten eruieren zu können.

Interessenbekundung (möglich bis 4. Januar)

     

  Bedarfsgerechte Innovationen in der Medizintechnik

 Wie erfolgreiche Lösungen für die Gesundheitsbranche entstehen

Für innovative Medizinprodukte und neue Verfahren für Diagnose und Therapie besteht ein hoher Bedarf in der klinischen Praxis. Sie ermöglichen bessere Behandlungsqualität, höhere Effizienz und optimieren den Workflow. Dennoch finden Lösungen, die von der hoch innovativen Medizintechnik-Branche hervorgebracht werden, oftmals keine Anwendung. Dabei ist der Erfolgsschlüssel so simpel wie genial: Kommunikation. Besonders der Erfahrungs- und Wissensaustausch mit Ärzten und weiteren Anwendern ermöglicht praxisbeständige und innovative Lösungen. 

Da die intensive Kooperation der beteiligten Akteure ein derart wichtiges Kriterium für erfolgreiche und bedarfsorientierte Medizinprodukte ist, hat sich das Netzwerk Forum MedTech Pharma zum Ziel gesetzt, diesen Dialog zu fördern. Einen Beitrag dazu soll die Fachtagung „Bedarfsgerechte Innovationen in der Medizintechnik – Kooperative Entwicklung von Lösungen am Beispiel Intensivmedizin und Chirurgie“ am 21. November in Bochum leisten.

Zur Veranstaltung Zur vollständigen Pressemeldung

     

  Erste europaweite Equity-Crowdfounding-Plattform für den Gesundheitssektor

 aescuvest und EIT Health wollen mit dem Projekt die Markteinführungszeit für innovative Produkte und Dienstleistungen von Start-ups verkürzen

aescuvest und EIT Health haben heute den Start der ersten pan-europäischen Equity-Crowdfunding-Plattform speziell für Unternehmen aus dem Gesundheitssektor angekündigt: aescuvest.eu wird die erste Plattform sein, über die europäische Start-ups sowie kleine und miitlere Unternehmen (KMU) in einem vollständig digitalen Prozess gefördert und finanziert werden. Unternehmen können dabei ihre Kampagnen über Landesgrenzen hinweg bewerben.

Die Plattform wird sowohl Privatanlegern als auch institutionellen Investoren den Zugang zu erstklassigen Unternehmen in den Kernsektoren Biotechnologie, Medizintechnik und digitale Gesundheit öffnen. Die angebotenen prospektbasierten Wertpapiere müssen zuvor ein sorgfältiges Auswahl- und Genehmigungsverfahren durchlaufen. Der Start der ersten Finanzierungskampagne ist für das 4. Quartal 2018 geplant.

Zum Artikel

     

  Hochleistungs-OPs und modernste Medizintechnik im Klinikum Bergmannsheil

 Neubau Funktionstrakt: Patientenversorgung nach höchsten Standards

Fünf neue OP-Säle, modernste Intensivstationen, zusätzliche radiologische Großgeräte und ein neues Herzzentrum mit Hybrid-OP und Herzkatheterlaboren: Der Erweiterungsbau des Funktionstraktes am BG Universitätsklinikum Bergmannsheil setzt bauliche und technologische Maßstäbe. Nach einer Bauzeit von fünf Jahren ist der Gebäudeteil jetzt in Betrieb.

Das Investitionsvolumen für den Erweiterungsbau des Funktionstraktes beläuft sich auf rund 34 Mio. Euro. Das Projekt ist Teil einer umfangreichen Modernisierung, die in den folgenden Monaten mit der Inbetriebnahme der Erweiterung des Bettenhauses 2 abgeschlossen wird.

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  Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen

 Das Bundeskabinett hat am 29. August beschlossen Innovationsakteuren neue Perspektiven zu eröffnen

Am 29. August hat das Bundeskabinett die Gründung einer Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen beschlossen. Das Ziel dieser Agentur ist es, finanzielle Mittel und Freiräume für Akteure zu eröffnen. Auch die Medizintechnik ist eines der Technologiebereiche in der Durchbrüche erwartet werden.

Angedacht ist das Konzept wie folgt: Hochkompetente und kreative InnovationsmanagerInnen wählen Forschung- und Entwicklungsvorhaben mit Sprunginnovationspotential von der Idee bis hin zur Anwendung aus, steuern, setzten fort oder beenden. Die Umsetzung der Vorhaben erfolgt durch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Geförderte Ideen werden über Ausgründungen, durch Unternehmen oder durch den Staat verwertet und marktzugänglich gemacht.

Die Kabinettvorlage wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eingebracht. 

Zum Artikel des BMBF

     

  Gemeinsam stark auf der MEDICA vertreten

 Vom 12. - 15. November ist das Forum MedTech Pharma mit 14 Mitgliedern auf der MEDICA in Halle 3

Jährlich organisiert Forum MedTech Pharma einen MEDICA-Gemeinschaftsstand für seine Mitglieder. 2018 sind wir mit 14 Unternehmen in Halle 3 zu finden. Folgende Mitglieder begrüßen wir:

  • ADAPT Localization Services GmbH, Bonn
  • CANDOR Bioscience GmbH, Wangen
  • Cyberdyne Care Robotics GmbH, Bochum
  • MIRO Innovation Lab im DLR-Institut für Robotik und Mechatronik, Wessling
  • Dr. Wilfried Müller GmbH, Prittriching
  • Endoaccess GmbH, Garbsen
  • FRIZ Biochem GmbH, Neuried


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  • Hahn-Schickard, Freiburg
  • Labor LS SE & Co. KG, Bad Bocklet
  • Mediagnost GmbH, Reutlingen
  • Metecon GmbH, Mannheim
  • Repado Ltd, Athen, Griechenland
  • Saitama City Foundation for Business Creation, Saitama City, Japan
  • Terraplasma medical GmbH, Garching
  • Mehr Infos

         

      Engpässe bei Neuzulassungen - Die neue Medizinprodukteverordnung

     Wirtschaftsministerkonferenz betont Notwendigkeit für Unterstützungsmöglichkeiten

    Die MDR sorgte seit ihrem Inkrafttreten im Frühjahr 2017 für viel Unruhe unter allen beteiligten Akteuren der Medizintechnikbranche. Auch ein Engpass bei Neuzulassungen durch einen Mangel an Benannten Stellen für die Umsetzung der Verordnung wird seither diskutiert.

     

    Die Wirtschaftsministerkonferenz stellte Forderungen an die Regierung. In Bezug auf die aktuelle Situation für KMUs solle sich die Bundesregierung aktiv in den Prozess zur Weiterentwicklung des Rechtsrahmens durch die EU-Kommission einbringen. Ebenfalls wird der zeitliche Rahmen zur Umsetzung kritisch betrachtet. Eine Verlängerung der Übergangsfristen sowie eine Reduzierung der Anforderungen bei der Neuzertifizierung von Bestandsprodukten ist gewünscht. Für einen besseren Zugang zu klinischer Erprobung neuer innovativer Medizinprodukte müssen außerdem Unterstützungsmöglichkeiten geschaffen werden.

    Zur Quelle: ÄrzteZeitung

         

      Mitgliedsnews: Helvoet Rubber & Plastic Technologies BV

     Gründung der Flow Alliance ermöglicht besseren Zugang zu mikrofluidischen Produkten aus Polymeren

    Micronit, Axxicon und Helvoet arbeiten bereits seit zwei Jahren erfolgreich im Bereich der Mikrofluidik zusammen. Diese drei Branchenführer schließen sich nun zu einer neuen Allianz zusammen, welche unter dem Namen “Flow Alliance, House of Microfluidics” gegründet wird. Mit diesem Schritt soll die volle Einsatzbereitschaft verdeutlicht werden, um solide Entwicklungs- und Herstellungskompetenzen anbieten zu können, welche der steigenden Nachfrage an polymeren mikrofluiden Produkten in hoher Qualität und in großen Mengen im globalen Markt nachkommen soll.

    Zur Pressemeldung

         

      Bekanntmachung: "Assistenzrobotik" im Rahmen des Masterplans Bayern Digital II

     Förderung von Verbundprojekten in Bereich Assistenzrobotik

    Mit der Initiative "Assistenzrobotik" werden Verbundprojtekte im Bereich Assistenzrobotik gefördert, welche die Digitalisierung in Bayern vorantreiben und die Bewältigung zukünftiger, gesellschaftlicher Herausforderungen unterstützen. Initiator ist das Bayerische Staatsminesterum für Wirtschaft, Energie und Technologie (StMWi).

    Ein Projektkonsortium muss aus mindestens zwei Partnern bestehen, wobei mindestens ein Unternehmen beteiligt sein muss. Eine Beteiligung für Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist ebenfalls möglich. Es werden ausschließlich Arbeiten gefördert, die in Bayern durchgeführt werden. KMU werden im Besonderen zur Einreichung von Projektskizzen ermutigt. Die angestrebte maximale Projektlaufzeit erstreckt sich bis Ende 2021. Projektvorschläge können ab sofort und bis zum Stichtag 15.09.2018 eingereicht werden.

    Weitere Informationen

         
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