Netzwerk-News


 Anwendungsbeispiele für die industrielle Nutzung von KI und AR

Fachartikel Manfred Hörter & Lena Löhe | msg industry advisors

Künstliche Intelligenz (KI) und Augmented Reality (AR) erobern und verändern als Schlüsseltechnologie-Trends die Industriebereiche. Sowohl in der Gesundheitsversorgung als auch innerhalb des Pharma- und Medizintechnik-Sektors eröffnen sich damit Möglichkeiten, Arbeitsprozesse neu zu durchdenken. Die Einsatzoptionen sind vielfältig und reichen von der Diagnose von Krankheiten über die Patientenversorgung bis hin zur Unterstützung von Ärzten und Pflegepersonal. 


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  MaterialVital Preis 2020 - Nachwuchsforscher im Bereich der Polymerforschung gesucht!

Pressemitteilung 04.08.2020 ProMatLeben


Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitmaßnahme „ProMatLeben_WIN“ zur Förderrichtlinie "Materialinnovationen für gesundes Leben: ProMatLeben – Polymere" schreibt das BMBF den MaterialVital Preis 2020 aus. Das Preisgeld beträgt 5.000,- Euro. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember 2020.


Mit dem Forschungspreis sollen exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre Arbeiten im Bereich der Polymerforschung ausgezeichnet werden, die ein hohes Potenzial für gegenwärtige und zukünftige Innovationen im Anwendungsfeld Pharmazie und/oder Medizintechnik haben.

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  Climedo Health veröffentlicht Umfrage zu den wahren Kosten der EU-MDR in Unternehmen

Pressemitteilung | 22.07.2020 Climedo Health GmbH 

Das Münchner Software-Unternehmen Climedo Health hat eine Umfrage über die Kosten der EU-MDR, insbesondere der damit einhergehenden Datenerhebung, veröffentlicht.
Ziel der Umfrage ist es, die finanziellen und zeitlichen Ressourcen zu erforschen, die Hersteller aktuell in die Erfüllung der neuen Anforderungen investieren. Auf Wunsch erhalten Teilnehmer die Ergebnisse sowie einen anonymen Vergleich zu anderen Teilnehmern per E-Mail zugesandt.

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 Die europäische Medtech-Community traf sich drei Tage im Netz

Presseinformation 3. Juli 2020 MedtecLIVE & MedTech Summit


Vom 30. Juni bis 2.Juli 2020 lud die MedtecLIVE zusammen mit dem MedTech Summit Congress & Partnering erstmals zu einem vollständig virtuellen Live-Event ein, nachdem die geplante Vor-Ort Messeausgabe Covid-19-bedingt dieses Jahr nicht stattfinden konnte. Mit 153 Ausstellern, über 3.000 angemeldeten Teilnehmern aus 62 Ländern und über 160 Referenten in vier virtuellen Konferenzräumen war das Event ein voller Erfolg und wurde von der Medtech-Community auch aufgrund vieler Veranstaltungsabsagen als lang ersehnte Möglichkeit zum Networking und Wissensaustausch mit Begeisterung aufgenommen. Fazit: MedtecLIVE und MedTech Summit stehen für einzigartiges Netzwerken auf Augenhöhe – ganz gleich ob digital oder vor Ort.  

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 Agile und GxP - Ein Gegensatz in der Softwareentwicklung?

29.06.2020 msg industry advisors ag

In allen Computer-Compliance Projekten der vergangenen Jahre war das Stickwort agil präsent – entweder ganz offiziell als Beratungsauftrag oder als Diskussionsthema vor der Kaffeemaschine: Über die Möglichkeiten, den Sinn und Unsinn agiler Softwareentwicklung im GXP und CSV Umfeld wurde immer gesprochen. Digitale Trends befeuern diese Diskussion, besonders dann, wenn die Kaffeemaschine im digitalen Zeitalter selbstständig nach Bohnen und Milch ruft. Aber auch ohne die Notwendigkeit von gutem Kaffee ist die agile Softwareentwicklung in den Unternehmen (oder ein anderer WO-Bezug) angekommen und wird von der Individualentwicklung bis zum greenfield SAP Hana Projekt eingesetzt.  

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 Mediagnost entwickelt hochspezifische Testverfahren zur Diagnostik von SARS-CoV-2-Infektionen

26.06.2020 | Mediagnost

Mediagnost ist darauf spezialisiert, Enzymimmonoassay (ELISA) Systeme zu entwickeln und diese Testverfahren als sogenannte Testkits zu produzieren und zu vertreiben, wie z.B. den Wachstumsfaktornachweis im Bereich der Endokrinologie, Nachweisverfahren im Bereich der Adipositas (Fettsucht) und im Bereich der Infektiologie Antikörpernachweise bei Hepatitis A oder Pseudomonas aeruginosa Infektionen. 

Aktuell hat Mediagnost verschiedene Testsysteme zur SARS-CoV-2-Diagnostik entwickelt. Der Mediagnost Anti-SARS-CoV-2 ELISA E111-IVD ist ein hochspezifischer Enzymimmunoassay zum Nachweis von IgG-Antikörpern im menschlichen Blut gegen die SARS-CoV-2-S1-Rezeptorbindungsdomäne (RBD) und ist seit Mai 2020 CE-gekennzeichnet. Damit steht der Test diagnostischen Laboratorien zur Verfügung, die entsprechende Einrichtungen zur Durchführung der ELISA-Technik etabliert haben.
 
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 Bio-Gate schließt Kooperationsvertrag mit Aesculap AG

Pressemitteilung | 24.06.2020 Bio-Gate AG

  • HyProtectTM-Beschichtung von Revisionsimplantaten für
  • die Knie- und Hüftversorgung in der Human-Medizin im Fokus
  • Aesculap kann Zulassungsprozess für bestimmte
  • Implantate starten
  • Breiter internationaler Geltungsbereich der Kooperation

Die Bio-Gate AG (ISIN DE000BGAG981), einer der weltweit führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, hat mit der Aesculap AG, einem der weltweit führenden Anbieter von Implantaten und Tochterunternehmen von B. Braun, einen umfangreichen Kooperationsvertrag für die antimikrobielle Beschichtung von Revisionsimplantaten bei Knie- und Hüftversorgungen geschlossen. Der Vertrag beinhaltet die Option, noch in weiteren Indikationsgebieten Beschichtungen mit der HyprotectTM-Technologie einzusetzen.  

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 Wechselwirkungsrisiken der Covid-19-Therapie – Schnelle Prüfung mit PGXperts

Pressemitteilung | 22.06.2020 HMG Systems Engineering GmbH

Der PGXperts InteraktionsCheck von HMG Systems Engineering stellt ab sofort aktuelle Informationen zu Wechselwirkungen der 21 aussichtsreichsten Off-Label-Wirkstoffe gegen Covid-19 zur Verfügung. Enthalten sind auch Wirkstoffe, die in Europa noch nicht zugelassen sind.

Weltweit wird nach neuen Medikamenten zur Behandlung von Covid-19 gesucht. Die Entwicklung und Zulassung neuer Medikamente ist allerdings ein aufwändiger und langjähriger Prozess. Daher werden immer mehr vielversprechende Off-Label-Medikamente geprüft, d.h. bereits für die Behandlung anderer Erkrankungen zugelassene Präparate werden außerhalb ihrer behördlichen Zulassung eingesetzt.  

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 Evosys zum Innovations-Champion gekürt

Frank Brunnecker und Holger Aldebert freuen sich über den deutschen Mittelstandspreis Top 100 für die Firma Evosys Laser GmbH in Erlangen. Pressemitteilung | 19.06.2020 Evosys Laser GmbH

Altes loslassen und Neues wagen: Innovative Mittelständler wie die Evosys Laser GmbH aus Erlangen haben keine Angst vor dem Wandel, sondern begreifen ihn als Chance. Damit überzeugte das Unternehmen bei der 27. Runde des Innovationswettbewerbs TOP 100. EVOSYS gehört ab dem 19. Juni zu den TOP 100. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren beeindruckte das Unternehmen in der Größenklasse A (bis 50 Mitarbeiter) besonders in den Kategorien „Innovationsförderndes Top-Management“ und „Innovations- klima“.  

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 (Musik)hören zu können, sollte für jeden selbstverständlich sein 

Pressemitteilung | 16.06.2020 MED-EL Elektromedizinische Geräte Deutschland GmbH


Ob beim Joggen im Park, auf dem Weg zur Arbeit, mit Freunden in der Lieblingsbar oder beim Bummel durch die Kaufhäuser: Musik begleitet die meisten Menschen täglich und in nahezu allen Lebenslagen. Doch für rund 466 Millionen weltweit gilt diese Selbstverständlichkeit nicht, denn sie alle leiden an Hörverlust. Alleine hierzulade sind etwa sechs Millionen Deutsche jeden Alters von einem behandlungsbedürftigen Hörverlust betroffen. Und obwohl es inzwischen selbst bei schwersten Fällen dank der modernen Medizintechnik erfolgreiche Behandlungsmöglichkeiten gibt, ist gerade einmal die Hälfte aller Betroffenen mit einer für sie passenden Hörlösung versorgt. Als führender Hersteller für Hörimplantate möchte MED-EL Deutschland anlässlich des Deutschen Tags der Musik am 21. Juni 2020 auf dieses Problem aufmerksam machen und für mehr Stimmkraft in der gesellschaftlichen Debatte sorgen. Denn (Musik)hören zu können, sollte für jeden selbstverständlich sein, davon ist die Tochterfirma des Branchenpioniers und Innsbrucker Medizintechnik-Unternehmens aus tiefstem Herzen überzeugt.

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Ingenieure ohne Grenzen: Sanierung eines Krankenhauses in Uganda geht weiter

02.06.2020 | Ingenieure ohne Grenzen e.V. Kako/Uganda

Der Verein "Ingenieure ohne Grenzen" hilft beim Aufbau eines Gesundheitszentrums in Kako in Uganda. "Es ist gerade jetzt besonders wichtig, dass das Bauprojekt in Uganda weitergeht, um der bedürftigen Bevölkerung eine Gesundheitsversorgung zu ermöglichen", sagt Projektleiter Jürgen Barfuß.
Mittlerweile bestimmt in Uganda jedoch Covid-19 ebenfalls das Leben. Es gelten Ausgangs- und Kontaktverbote, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Das erschwert die Bauarbeiten vor Ort. Handwerksbetriebe können allerdings Ausnahmegenehmigungen bekommen, wie die zwei lokalen Firmen, die derzeit an der Elektroinstallation und den Sanitäranlagen arbeiten.
Das Gesundheitszentrum wird künftig Leistungen wie Geburtshilfe, Impfungen, kleine Operationen oder HIV-Behandlung, je nach finanzieller Situation der Patienten, umsonst oder gegen Bezahlung anbieten. Die Mitarbeiter werden Laboruntersuchungen durchführen und Patienten ambulant betreuen. Zudem können sich die Menschen zu Themen wie Familienplanung oder HIV vor Ort beraten lassen. Die baulichen Voraussetzungen für den Betriebsstart des Krankenhauses sind nun fast gegeben, allerdings fehlen medizinische Geräte. Ursprünglich war vorgesehen, die Medizintechnik, wie Ultraschall-, Röntgen-, aber auch Beatmungsgeräte, EKG und Sterilisatoren durch Sachspenden in Deutschland zu beschaffen. Aufgrund der Corona-Krise sind aber einige bereits zugesagte Spenden aus deutschen Gesundheitseinrichtungen zurückgestellt worden. Deswegen muss nun ein Teil der Geräte in Uganda neu gekauft werden.

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Kostenfreie Beratungsleistungen im Rahmen des Pilotprojektes "Gesundheitswirtschaft in Marokko"

11.05.2020 | KPMG

Viele afrikanische Länder wollen ihre Gesundheitssysteme weiterentwickeln. Beim Ausbau der Infrastrukturen ist die Nachfrage nach deutschen Technologien groß. Aufgrund begrenzter staatlicher Mittel bieten sich vielfältige Geschäftschancen für Investoren, Medizintechnikhersteller, Versicherer und Anbieter in der Gesundheitsversorgung. Trotz der aktuellen Unsicherheiten ist zu erwarten, dass sich dieser Trend in Folge des COVID-19 Ausbruchs mittel- und langfristig noch verstärken wird.
Insbesondere Marokko sticht dabei durch seine Nähe zur EU und politische Stabilität als attraktiver Auslandsmarkt hervor. Deutsche Unternehmen nutzen die sich ergebenden Gelegenheiten bislang allerdings nur wenig. Das Wirtschaftsnetzwerk Afrika (WNA) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat daher ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, das gezielt KMU der deutschen Gesundheitswirtschaft beim Markteintritt und beim Ausbau ihrer Aktivitäten in Marokko unterstützen soll. Im Rahmen des Pilotprojekts können Unternehmen mit Interesse am marokkanischen Gesundheitsmarkt eine kostenlose Beratung in Anspruch nehmen. Die Beratungsleistung wird hierbei durch KPMG in Zusammenarbeit mit der AHK Marokko erbracht und durch das BMWi finanziert.

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