| Ausgabe Nr. 4/2007 (9. August) | Übersicht Impressum |
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Unfallchirurgische Forschung und Biomechanik der Universität Ulm bietet CADFEM vom 25.-26.09.2007 in Grafing b. München ein
praxisorientiertes Seminar zur Anwendung der Finite Element Methode (FEM) in der Medizin an.
Das Seminar richtet sich an Mediziner ohne ingenieurtechnische Ausbildung, die ein Verständnis für FEM bekommen oder FEM in medizinischen Fragestellungen einsetzen möchten. Neben
den Grundlagen der FEM steht die praxisgerechte FE-Modellerstellung, z. B. für Knochen- und Gelenkimplantate im Mittelpunkt.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der
Website des Veranstalters
oder per E-Mail an seminar@cadfem.de
Epidauros Biotechnologie AG hat die Besetzung wichtiger Positionen im Managementteam der Firma bekanntgegeben.
Dr. Dagmar Kasper übernimmt die Leitung der Abteilung Business Development & Marketing bei Epidauros. Zuletzt war Frau Kasper General Manager der
US-Tochtergesellschaft von Nordic Bioscience. Aus dieser und früheren Positionen bringt Frau Kasper weitreichende kommerzielle Erfahrungen zu Epidauros
und dies vor allem in der Vermarktung von krankheitsbezogenen Biomarkern. Frau Dr. Kasper promovierte an der Georg-August-Universität, Göttingen, im Fach
Biochemie. Später übernahm sie bei Nordic Bioscience verschiedene leitende Positionen in Marketing und Vertrieb bevor sie zum General Manager für die US Tochter ernannt wurde.
Dr. Elke Roschmann wurde zur Abteilungsleiterin für Strategic Development & Licensing befördert. In dieser Position übernimmt sie die Verantwortung für die Umsetzung
der strategische Planung zur Entwicklung von diagnostischen Tests auf Basis des firmeneigenen Patentportfolios. Schwerpunktmäßig sollen Tests entwickelt werden, die
zur Verbesserung der Medikamentensicherheit und -wirksamkeit in ausgewählten Therapiegebieten, z.B. Immunologie, Onkologie und CNS, beitragen. Dr. Roschmann
promovierte in Molekulargenetik an der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg. Sie arbeitete in führenden Positionen bei Amersham Pharmacia Biotech und IntegraGen, sowohl
im Bereich Forschung und Entwicklung als auch im Projekt-/Kollaborationsmanagement zur kommerziellen Nutzung molekulardiagnostischer Produkte. Seit 2005 ist Dr. Roschmann
bei Epidauros und war vor Antritt ihrer neuen Position im Business Development tätig.
www.epidauros.com
contact@epidauros.com
Unternehmerische Synergien stärken - Das zeigen zwei hochinnovative Firmen, die GWP Gesellschaft für Werkstoffprüfung mbH und das Innovationszentrum Therapeutische
Medizintechnik, kurz ITEM GmbH. Beide Firmen bieten nun zusammen ein einzigartiges Portfolio im Bereich Medizintechnik und Life Sciences. Wir freuen uns über diese
Kooperation, denn wir werden gezielt dort zusammenarbeiten, wo die jeweiligen Kunden hochwertige Gesamtleistungen zu Werkstoffthemen nachfragen, welche durch unsere
ergänzenden Kompetenzen vollständig erbracht werden können, so Dr. Westphal, Geschäftsführer der ITEM GmbH.
Es ergeben sich z.B. umfassende Analyse- und Prüfmöglichkeiten im Polymerbereich. Bei Fragestellungen zu Beschichtungen von Biomaterialien, Polymerverarbeitungen, Korrosion,
Tribologie und in der Schadensanalytik sind die beiden Firmen durch vielfältige ergänzende Methoden, u.a. mittels 3 D-Oberflächenmessung anerkannte Ansprechpartner. Bei Stents,
Implantaten, extrakorporalen Systemen oder anderen Medizinprodukten können an verschiedenen Materialien konkrete Aussagen über zellbiologische und chemische
Verträglichkeitsprüfungen oder Verkeimungsversuche nach internationalen Normen durchgeführt werden und vieles mehr.
Die ITEM GmbH ist mit ihrem Leistungsspektrum "Werkstoff- und Methodenentwicklung, "Materialanalytik und "Biomedizinische Prüfungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Die
GWP mbH ist für die Bereiche Werkstofftechnik und chemische Analytik nach DIN ISO EN 17025 sogar akkreditiert.
Weitere Infos auf der
Homepage der ITEM
Homepage der GWP
oder bei Angelika Sturms, Tel.: +49 (0)89 28910900.
Mitte Juni dieses Jahres fand die First Indo-German BioMed-BioTech-Partnering Mini-Expo statt. Die Veranstaltung war die erste bilaterale, speziell auf die
Lebenswissenschaften-Branche zugeschnittene Kooperationsbörse beider Länder in Deutschland. Über 40, teils sehr hochkarätige Unternehmen kamen in Würzburg
zu konstruktiven Gesprächen zusammen und knüpften neue Kontakte.
Der Name Mini-Expo war fast schon zu bescheiden gewählt. Immerhin handelte es sich bei der Veranstaltung, die vom 10. bis 12. Juni 2007 im Congress Centrum Würzburg stattfand, um
die erste deutsche Partnering-Messe für die Biomedizin- und Biotechnologie-Branche aus Indien und Deutschland. Und dafür kann sich die Resonanz durchaus sehen lassen: Von europäischer
Seite nahmen 26 deutsche und eine Schweizer Firma an der Kooperations-Börse teil. Aus Indien entsandten 18 Unternehmen ihre Vertreter, darunter Marktgrößen wie die Bharat Biotech
International Ltd. aus Hyderabad, die zu den weltweit führenden Herstellern von Impfstoffen zählt.
www.igz.wuerzburg.de
klaus.walther@igz.wuerzburg.de
Gute Nachricht für den Hightech-Standort Bayern: Nach einer umfangreichen Standortrecherche hat sich Olympus jetzt entschieden, sein neues
Forschungs- und Entwicklungszentrum für Life Science in München zu gründen. Bayern gewinnt damit einen weiteren Hightech Global Player
hinzu. "Ich freue mich, dass Olympus sein neues Kompetenzzentrum für Life Science in Bayern errichten wird. Der Ansiedlungserfolg ist ein
weiterer Beleg für die hohe Attraktivität Bayerns als einer der weltweit führenden Hightech-Standorte. Bayern bietet Investoren optimale
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit: gut ausgebildete Arbeitskräfte, eine erstklassige Infrastruktur, eine Vielzahl
starker Partner in Wirtschaft und Wissenschaft sowie ein vielfältiges kulturelles Leben mit einer sehr hohen Lebensqualität", so
Bayerns Wirtschaftsminister Erwin Huber.
"Ausschlaggebend für die Wahl Münchens war in der Tat die hohe Dichte hervorragend ausgebildeter Menschen im Umfeld der bayerischen
Landeshauptstadt sowie unsere guten Kontakte zu Universitäten und Forschungseinrichtungen im Raum München. Hier ist zum Beispiel das
in unmittelbarer Nähe zum neuen Standort gelegene Klinikum Großhadern zu nennen, mit dem wir eng zusammenarbeiten werden. Hinzu kommen
die zukunftsfreundlichen Rahmenbedingungen, die wir hier vorfinden, sowie die schnelle und unbürokratische Ansiedlungspolitik, die uns
bei der Umsetzung unserer Pläne sehr geholfen hat", ergänzt Helmut Köhler, Executive Managing Director der Olympus Life and Material
Science Europa GmbH.
www.olympus.de
info@olympus.de