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Ausgabe Nr. 3/2007 (26. Juni) Übersicht  Impressum
Veranstaltungen
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Vorankündigung: Kongress "Medizin Innovativ 2008" 9.-10. Juli 2008

Kongress Der Kongress "Medizin Innovativ 2008" wird einen Überblick über Strategien, technische Lösungen und klinische Ergebnisse aus einem breiten Spektrum der Gesundheitsbranche geben. Ein Ziel der Veranstaltung ist es, eine Plattform für den zielgerichteten Austausch zwischen Experten aus Klinik, Forschung, Industrie und der gesamten Gesundheitswirtschaft zu bieten und auf diese Weise Netzwerk-Verknüpfungen zu intensivieren.
Die Implikationen der tiefgreifenden Veränderungen im Gesundheitswesen werden im Rahmen von Plenarvorträgen diskutiert. Daneben sind folgende Schwerpunktthemen in parallelen Vortragsreihen vorgesehen:

  • Bildgebung
  • Medizin-Elektronik
  • Prozessoptimierung im Krankenhaus
  • Diagnostics
  • Biomaterialien
  • Pharmazeutische Biotechnologie

Wir laden Sie herzlich zu diesem Jubiläums-Kongress mit begleitender Fachausstellung ein und würden uns freuen, Sie in Nürnberg als Aussteller oder Teilnehmer begrüßen zu dürfen.

Weitere Details auf der Kongress-Homepage. up
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Fachtagung Diagnostics - Automatisierte Verfahren

Diagnostics Der stetig steigende Kostendruck in nahezu allen Bereichen der Medizin führt auch in der In-vitro-Diagnostik zu einer zunehmenden Zentralisierung der Leistungen im Laborbereich sowie zu einer Integration der Analytik auf wenige Plattformen. Sowohl für die zentralen Diagnostiklabore im Krankenhaus als auch für niedergelassene Versorgungszentren sind intelligente Lösungen gefragt, um sichere und qualitativ hochwertige Diagnostik zu leisten und dabei gleichzeitig die Abläufe in der Analytik effizient zu gestalten.
In diesem Zusammenhang werden vor allem die Laborautomation und eine damit mögliche Workflow-Optimierung intensiv diskutiert. Mit modular aufgebauten Großgerätelösungen lässt sich der Probenfluss vom Eingang bis zur Archivierung vollständig automatisieren. Auch für die steigende Anzahl von Analysen, die patientennah am so genannten „Point of Care“ (POC) durchgeführt werden, spielen automatisierte Verfahren eine wichtige Rolle.
Die Fachtagung gibt anhand konkreter Entwicklungs- und Anwendungsbeispiele einen Überblick über aktuelle Strategien und Lösungen zu automatisierten und automatisierbaren Verfahren in den verschiedenen Bereichen der In-vitro-Diagnostik. Diese bietet als Querschnittstechnologie in besonderem Maß Möglichkeiten zu interdisziplinärer Zusammenarbeit. Der Austausch zwischen Experten aus Klinik, Forschung und Industrie im Rahmen der Veranstaltung wird Kontakte im Cluster Medizintechnik intensivieren und Kooperationsmöglichkeiten aufzeigen. Diesem Ziel dient auch die begleitende Fachausstellung.
Veranstaltungsort: Goethe-Forum, München
Datum: 4. Juli 2007
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Fachtagung "Innovationen in der Medizinischen Bildgebung"

Bildgebung Die Einführung neuer bildgebender Systeme für medizinische Anwendungen repräsentiert in einzigartiger Weise die hohe Innovations­dichte in der Medizintechnik. In kaum einem anderen Gebiet manifestiert sich der technologische Fortschritt so deutlich und so greif­bar - nicht zuletzt bedingt durch die Faszination, die von hochaufgelösten, optisch attraktiv aufbereiteten und teilweise in Echtzeit be­wegten Bildern aus allen Regionen des menschlichen Körpers ausgeht.
Alle technologischen Entwicklungen sind dabei getrieben von der Notwendigkeit, dem klinischen Anwender qualitativ hochwertige, effi­ziente und für den Patienten möglichst belastungsfreie Methoden der diagnostischen Bildgebung zur Verfügung zu stellen. Die Kombi­nation morphologischer und funktioneller Bilddaten erlaubt eine umfassende Differenzialdiagnostik mit hoher Spezifität. Am Beispiel der Visualisierung von Koronargefäßen wird deutlich, dass durch den technischen Fortschritt zunehmend Körperregionen von der bildge­benden Diagnostik erschlossen werden, die bisher ausschließlich mit invasiven Untersuchungsmethoden zugänglich waren. Gleichzeitig stellt die verbesserte Verfügbarkeit und Darstellungsqualität der bildgebenden Verfahren einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Qualitätssicherung dar.
Die Fachtagung wird in den drei großen Bereichen Röntgensysteme und Computertomographie, Magnetresonanztomographie und Ult­raschall Einblicke in den aktuellen Stand der Technik, aber auch in den Entwicklungsstand der nächsten Gerätegeneration geben. Vor­träge erfahrener klinischer Anwender und Präsentationen von Forschungseinrichtungen und Geräteherstellern werden sich komplemen­tär ergänzen und die Teilnehmer zur intensiven Diskussion über Fachthemen bis hin zur Vereinbarung von Kooperationen und neuen Projekten anregen. Die Auswahl von Erlangen als Veranstaltungsort trägt der Bedeutung der Metropolregion als Zentrum für Medizini­sche Bildgebung im Cluster Medizintechnik Rechnung.
Veranstaltungsort: Dorint-Novotel, Erlangen
Datum: 13. Juli 2007
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Fachtagung "Aus- und Weiterbildung in der Medizintechnik"

Ausbildung Die Medizintechnik ist eine Zukunftsbranche; Deutschland gehört neben den USA und Japan zu den Marktführern. Prognosen gehen bis zum Jahr 2015 von einer jährlichen Wachstumsrate von acht Prozent aus. Charakteristisch für die Branche mit aktuell über 100.000 Beschäftigten ist der hohe Grad an Komplexität und die damit verbundene interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen.
Damit die Medizintechnik auch weiterhin innovative Spitzenprodukte hervorbringen und Deutschland seine Führungsrolle ausbauen kann, ist es notwendig, den Firmen qualifiziertes Personal mit hoher fachlicher Kompetenz zur Verfügung zu stellen und darüber hinaus fachrelevante Weiterbildungsprogramme anzubieten.
Die Verbesserung der Aus- und Weiterbildung in Bayern gehört zu den Zielen des Clusters Medizintechnik. Im Rahmen einer repräsentativen Studie wurde begonnen, den aktuellen Aus- und Weiterbildungsstand der Mitarbeiter bio- und medizintechnischer Firmen sowie den Bedarf zusätzlicher oder alternativer Bildungsangebote zu erfassen und potenzielle Schwachpunkte aufzuzeigen.
Neben der Einrichtung interdisziplinärer Ausbildungs- und Studiengänge sind auch von gewerblichen Bildungseinrichtungen verschiedene maßgeschneiderte Angebote für die Branche geplant oder bereits vorhanden. Bestehenden Defiziten soll im Cluster Medizintechnik durch neue Konzepte zur Verbesserung der Ausbildung in der Medizintechnik sowie durch die Schaffung konkreter Fortbildungsangebote begegnet werden.
Im Rahmen des Symposiums werden die Ergebnisse der durchgeführten Studie vorgestellt. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung Vertretern aus Akademie und Wirtschaft die Möglichkeit, in Vorträgen und einer begleitenden Ausstellung umfassend über die aktuellen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Medizintechnikbranche in Bayern zu informieren.
Veranstaltungsort: Nürnberger Akademie, Nürnberg
Datum: 24. Juli 2007
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MEDICA Gemeinschaftsstand - Nur noch kurze Zeit bis zum Anmeldeschluss

MEDICA Auf der Medica in Düsseldorf, der weltweit führenden Messe für Medizintechnik, bietet das Forum MedTech Pharma e.V. als Plattform für den Cluster Medizintechnik seinen Mitgliedern die Möglichkeit, sich auf seinem Gemeinschaftsstand zu günstigen Konditionen zu präsentieren.
Für weitere Details und zur Anforderung der Bewerbungsunterlagen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Matthias Schier, Tel. +49 911 20671-335.
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Rückblick: Fachtagung Telemedizin in der Kardiologie

Lückenlose Betreuung von Herz-Patienten

Fachtagung mit 120 Teilnehmern in Regensburg

Impression Cluster-Treff Oechsler Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, Schlaganfall und Herzinfarkt gehören zu den häufigsten Krankheiten. Etwa jeder zweite Todesfall ist auf eine derartige Erkrankung zurückzuführen. Auch hinsichtlich der Krankheitskosten nimmt die Kardiologie eine Spitzenstellung ein. Bei der Weiterentwicklung von Behandlungskonzepten für Patienten mit diesem Krankheitsbild spielt die Telematik eine entscheidende Rolle, um den Wunsch nach Individualisierung und Mobilität mit erhöhter Sicherheit für den Patienten und höherer Kosteneffizienz für das Gesundheitssystem zu verbinden.
Impression Cluster-Treff Mercury Experten führender Unternehmen, Institute und Kliniken befassten sich im Rahmen der Fachtagung „Telemedizin in der Kardiologie“, die das Forum MedTech Pharma e.V. am 16. Mai in Regensburg durchführte, mit innovativen Technologien und Strategien in der Telekardiologie. Auf dem Gebiet der Fernüberwachung kardiologischer Risikopatienten konnte unter anderem Dr. Thomas Schweizer von Actimon GmbH, München, ein integriertes Monitoring-System präsentieren, das automatisch patientenbezogene Messwerte wie Blutdruck, EKG oder Aktivität sowie Notfallsignale an die behandelnden Ärzte überträgt und dabei alle Informationen mit der elektronischen Patientenakte abgleicht. Derzeit läuft eine klinische Studie zur Untersuchung der Wirksamkeit dieses Systems an 475 Patienten. Dr. Christophe Kunze vom FZI Karlsruhe stellte einen Ansatz der telemedizinischen Patientenbetreuung vor, der dank eines integrierten Defibrillators die Möglichkeit eines unmittelbaren therapeutischen Eingriffs bietet. Mit Aspekten zur Finanzierung dieser Innovation und Fragen nach juristischen Implikationen wurde die Fachtagung abgerundet.
Die 120 Teilnehmer zeigten sich beeindruckt vom inhaltlichen Niveau der Beiträge, aber auch von der Zusammensetzung der Teilnehmer, da praktisch alle für diese Thematik relevanten Unternehmen und Institutionen vertreten waren.

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Rückblick: Clustertreff bei der Gaudlitz GmbH

Cluster-Treff bei der Gaudlitz GmbH in Coburg

Kompetenzzentrum für Konstruktion und Funktionsanalyse

Impressionen Kunststoffteile von höchster Präzision und Komplexität werden in nahezu allen Bereichen der Medizintechnik benötigt. Um den strengen nationalen und internationalen Zulassungsverfahren standhalten zu können, müssen sich Hersteller, die als Zulieferer in dieser Branche aktiv sind, auf außerordentlich hohe Anforderungen an Produkteigenschaften und Qualitätsmanagement einstellen.
Impressionen Die Coburger Gaudlitz GmbH, ein Hersteller von technischen Kunststoffteilen für alle Industriebereiche, hat sich dieser Herausforderung gestellt und konnte sich so erfolgreich in der Medizintechnik-Branche etablieren. Im Rahmen eines Cluster-Treffs erhielten zahlreiche Vertreter namhafter Medizinprodukte-Hersteller detaillierte Einblicke in die Prozessabläufe und speziellen technischen Kompetenzen bei der Teilefertigung des oberfränkischen Unternehmens. Dem aktuellen Trend folgend bietet Gaudlitz vermehrt Komplettlösungen an, die von der Designphase über Entwicklung, Produktionsvorbereitung, Herstellung, Montage bis zur logistischen Abwicklung gehen. Beeindruckt waren die Teilnehmer vom „Kompetenzzentrum“ des Unternehmens, in dem innovatives Know-how, insbesondere computergestützte Entwicklungs-, Simulations- und Analysemethoden, konzentriert ist. So betreibt Gaudlitz als Entwicklungspartner der Carl Zeiss AG einen hochmodernen Computertomographen zur umfassenden Funktions- und Volumenanalyse von Kunststoffteilen und ist bei der Evaluierung geeigneter Auswertungsverfahren beteiligt.
Die teilnehmenden Experten hatten reichlich Gelegenheit, technologische sowie anwendungsbezogene Aspekte zu diskutieren und Ansatzpunkte für zukünftige gemeinsame Projekte zu identifizieren.

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