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Ausgabe Nr. 3/2007 (26. Juni) Übersicht  Impressum
Neue Mitglieder
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Neue Mitglieder stellen sich vor: Securetec AG

Logo Securetec Die Securetec Detektions-Systeme AG hat sich international als führendes Systemhaus für biotechnologische Detektions-Systeme etabliert. Mit dem Drogentestsystem "Drugwipe" ist Securetec Marktführer in den Bereichen Drogendetektion und Nachweis von Drogenmissbrauch im Straßenverkehr.

Der Unternehmensbereich Securetec Medical widmet sich der Entwicklung und dem Vertrieb von diagnostischen Testsystemen zum Schnellnachweis von Viren und Bakterien sowie Allergenen. Ziel ist es, Ärzten und Fachpersonal in Praxen und Kliniken eine schnellere und patientenfreundlichere Diagnose vor Ort (point-of-care) zu ermöglichen.

Im Unternehmensbereich Security werden Detektions-Systeme für Drogen, Spreng- und Gefahrstoffe entwickelt. Kunden sind Verkehrspolizei, Zoll und Drogenfahndung sowie das Militär (Sprengstoff-, Kampfstoff-Detektion).

Securetec besitzt langjährige Erfahrung in der Entwicklung von immunchemischen Schnelltestsystemen zur Vor-Ort-Untersuchung verschiedener Probenmaterialien wie Speichel, Schweiß, Tränen, Urin, Blut oder Umweltproben. Mehrere Basispatente schützen das firmeneigene technologische Know-how. Neben dem erfolgreichen Vertrieb eigener Produkte bietet die Securetec die Entwicklung und Produktion kundenspezifischer Schnelltestsysteme an. Securetec ist zertifiziert nach DIN ISO 9001 und 13485 und fertigt nach den Richtlinien des Good Manufacturing Practice (GMP).

www.securetec.net
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Neue Mitglieder stellen sich vor: ILM (Ingeniería del Láser Médico)

Logo ILM ILM wurde 1986 in Barcelona von Josep Lopez Llurda gegründet und entwickelte sich aus einem Ingenieuerbüro für medizinische Laser. Heute hat die Firma ihren Sitz im Pyrenäenort Berga, Provinz Barcelona, ca. 100 km nördlich der Hauptstadt Kataloniens.
Das Unternehmen produziert Radiofrequenzgeräte und Laser für Medizintechnik und Ästhetik. Kliniken und Ärzte nützen den technischen Service des Unternehmens. Seit 4 Jahren betreibt ILM eigene Entwicklung.
RF-Geräte dienen dermatologischen Behandlungen und der Physiotherapie. IPL Laser-Technologie findet Verwendung bei der Epilation, in der Dermatologie und in der Schmerztherapie. Weitere Lasertypen sind in Entwicklung.
Wissenschaftliche Untersuchungen der Behandlungsergebnisse und Betriebssicherheit stehen im Vordergrund. Die Produkte entsprechen den einschlägigen Normen ISO 9001 und EN ISO 13485.
ILM bearbeitet den Binnenmarkt und verkauft Geräte in asiatische und osteuropäische Länder. Der Marktauftritt in den Staaten Mitteleuropas wird derzeit vorbereitet.

www.thermafine.com
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Neue Mitglieder stellen sich vor: sanoris Stiftung für Gesundheitsforschung

Logo Sanoris Die sanoris-Stiftung ist eine neutrale, unabhängige, treuhändische Stiftung. Sie unterstützt die Suche nach Verbesserungen der diagnostischen, präventiven und therapeutischen medizinischen Maßnahmen.
Die Stiftung hat ihren Sitz in Nürnberg und dient der Förderung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung durch

  • die Unterstützung der Entwicklung medizintechnischer, pharmakologischer und labordiagnostischer Methoden
  • die optimierte Verwendung der lokalen medizinischen Ressourcen
  • die Verbesserung der Kommunikation der im Gesundheitssektor tätigen Leistungsträger wie Forschungszentren, Therapeutenverbände, Patienten­selbsthilfegruppen und Gesundheitspolitiker

Die Stiftung entwickelt mit ihren Partnern unter Einsatz ihrer wissenschaftlichen Ressourcen innovative Konzepte, die zu mehr Effizienz und Transparenz im Gesundheitswesen zum Nutzen aller Beteiligten führen.
Die Stiftung steigert durch geeignete Öffentlichkeitsarbeit die Bereitschaft zur Eigenverantwortung in der individuellen Gesundheitsvorsorge und legt dabei Wert auf Kosteneffizienz und Ergebnistransparenz.
Dies geschieht u.a. durch

  • ein Informationsportal im Internet
  • Artikel in den Printmedien
  • Diskussionen in Rundfunk und Fernsehen

Die Stiftung ist ein neutraler Kommunikator und Multiplikator für Firmen, die in der Medizintechnik angesiedelt sind, und für Leistungserbringer des Gesundheitswesens wie Ärzte, Apotheker und Krankenversicherer.

www.sanoris.de
E-Mail an sanoris

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Neue Mitglieder stellen sich vor: Sylvia Lawry Centre for Multiple Sclerosis Research e.V. (SLCMSR)

Logo SLCMSR Das SLCMSR e.V. ist ein unabhängiges Forschungszentrum in München (Direktor: Dr. M. Daumer). Innovative stat. Methoden, modernste IT und führendes med. Fachwissen werden vereint, um insbesondere auf dem Gebiet der MS die Ursachenforschung zu unterstützen. Die FDA listet das SLCMSR neben dem NIH und der EU als Beispiel sehr erfolgreicher Zusammenarbeit bei der Entwicklung von neuen Therapien zur Behandlung der MS und beschreibt die Datenbank als „powerful critical path tool“.

Grundlage:

  • Weltgrößte & validierte MS-Datenbank (Datengeber s. Website)
  • 55 Datensätze, >23.000 Patienten (Stand 05/2007)
  • Int. Netzwerk mit Forschungseinrichtungen, Kliniken & Firmen
  • Klinische Schwerpunkte: MS, Cardiovaskuläre Erkrankungen, Geburtshilfe, Einfluss & Messung körperl. Aktivität

Ergebnisse:

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Neue Mitglieder stellen sich vor: GDO BV

Logo GDO GDO wurde bereits 1956 als Maschinenbau-Unternehmen in den Niederlanden gegründet. Lange Jahre gehörte GDO zur Firma Stork, einem Großunternehmen mit ca. 20.000 Mitarbeitern weltweit.
GDO entwickelte bereits sehr früh eigene Kontakte zur Automobil- und Zulieferindustrie. Für diese Kunden fertigte GDO Sondermaschinen zur Montage ihrer Produkte. Anfang der 90er Jahre erweiterte GDO seine Leistungen in Richtung Formenbau und optische Kontrolle der Teile und deren Montage. Die Übernahme der Firma ASK mit ihrer Entwicklung von hochgenauen und schnellen Bildverarbeitungssystemen verstärkte die Aktivitäten von GDO für die Hersteller von Dichtungen. Dieses Spezialgebiet der Bildverarbeitung zu beherrschen, ermöglicht es GDO, viele andere Aufgaben mit extrem kurzen Zyklen und hoher Auflösung zu realisieren. Seit 2003 ist GDO BV ein eigenständiges Privatunternehmen.


Bereich Medizintechnik:
In diesem Bereich verfügt GDO über die Erfahrung im Bau von Montagelinien incl. optischer Kontrolle. Im Sommer 2007 wird die Entwicklung einer „Stent-Prüfmaschine“ abgeschlossen, so dass ab 2008 Geräte ausgeliefert werden können. Hier wird ein Stent extrem genau bewegt und die Oberflächen, Grate, Restschmutz usw. in wenigen Sekunden detektiert. GDO ist mit den „GMP / FDA“ Richtlinien bestens vertraut. GDO sucht auf diesem Weg weitere Kunden für:

  • Montageautomaten mit / ohne optische Kontrollsysteme
  • Optische Kontrollsysteme für Einzelteile
  • Sonderaufgaben
  • Prozessanalysen

www.gdo-bv.com
E-Mail an Guillaume Dippel
E-Mail an Rainer Domin

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